Immer häufiger stellt sich die Frage, wie Oberflächenanlagen optimal in eine umgebende Produktion integriert werden. Hier bietet Rippert seinen Kunden eine „Alles-aus-einer-Hand-Lösung“ an. Eigene Ingenieure entwickeln zusammen mit dem Kunden abgestimmte Lösungen zum Transport- und Teilehandling. Oft ist dabei die Simulation das richtige Werkzeug, um das volle Potential zu erkennen, das in diesen Möglichkeiten steckt. Von Bratpfannen bis hin zu schweren Werkstücken aus der Windkraft hat Rippert schon alles „in die Hand genommen“. Wir arbeiten an Konzepten, bei denen Industrieroboter die klassische Fördertechnik in Lackieranlagen substituieren oder ergänzen. Bei Handlingsaufgaben sehen wir häufig die Notwendigkeit von adaptiv arbeitenden Systemen, d. h., dass z. B. Bildverarbeitungssysteme zwei- und sogar dreidimensional die exakte Lage von Teilen erkennen müssen, damit ein Roboter ungenau positionierte Teile aufnehmen kann.









