Employee Story René Knoch, Servicetechniker

René Knoch, Servicetechniker Die Arbeit als Servicetechniker ist perfekt für mich, da es ein abwechslungsreicher Job ist, in dem ich viel herum komme.

Als Servicetechniker bin ich bei RIPPERT im After-Sales-Bereich tätig. Zu meinen Aufgaben gehören die jährlich anstehenden Wartungen, Prüfungen und Reparaturen von RIPPERT-Anlagen und natürlich die Inbetriebsetzung von Neuanlagen, die bei unseren Kunden im Einsatz sind.

Employee Story Die Arbeit als Servicetechniker ist perfekt für mich, da es ein abwechslungsreicher Job ist, in dem ich viel herum komme. Employee Story Ich bin ich gerne viel unterwegs und finde es spannend, neue Regionen kennenzulernen. Sofern es möglich ist, nimmt man von den Orten auch immer etwas mit. Auch wenn das in Corona-Zeiten natürlich etwas schwieriger ist.

Ich bin viel unterwegs und komme dabei viel herum, was mir sehr gefällt. Die Einsatzorte innerhalb Deutschlands oder auch im nahen Ausland wie z.B. Österreich, Schweiz, Tschechien oder in Frankreich werden mit dem PKW angefahren. Für die weit entfernten Einsatzorte wie z.B. Mexiko oder Dubai steige ich ins Flugzeug. Nach meiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker war ich zunächst einige Jahre bei der Bundeswehr-Marine als Antriebstechniker auf einer Fregatte tätig, anschließend habe ich in einer Auto-Werkstatt gearbeitet. Da ich im Job aber gerne „auf Achse“ bin, hat mich das auf Dauer nicht zufriedengestellt. Ein Freund hat mich damals auf eine Stellenausschreibung von RIPPERT aufmerksam gemacht und mir das Unternehmen ans Herz gelegt. Ich habe mich beworben und die Stelle bekommen. Das war im Februar 2016. Seitdem bin ich für RIPPERT im Einsatz und habe diesen Schritt bis heute nicht bereut. Die Arbeit als Servicetechniker ist perfekt für mich, da ich einerseits einen abwechslungsreichen Job habe, anderseits zuhause genug Zeit für das Familienleben. Die Arbeit ist gut planbar. Unser Montage-Team macht die Termine und stimmt diese dann mit mir ab. Ungefähr 70% der Termine stehen langfristig fest – dazu kommen kurzfristige Aufträge, das sogenannte Tagesgeschäft. Mal bin ich nachmittags wieder vom Kundentermin zurück, mal mehrere Tage oder Wochen vor Ort, um eine Anlage gründlich in Augenschein zu nehmen. Die Bandbreite der Anlagen ist groß und reicht von Entstaubungsanlagen in der Möbelbranche bis zu Lackieranlagen, KTL Tauchlack- und Pulverbeschichtungsanlagen in der Automobilindustrie. Das ist sehr abwechslungsreich. Vor Ort geht es dann um die technische Durchsicht, um das Prüfen von möglichen Fehler- und Störquellen, Optimierungen und Einstellarbeiten von Bestandsanlagen. Oder wie bereits erwähnt, um das Inbetriebsetzen von Neuanlagen, die vor der Übergabe an den Kunden stehen. In Einzelfällen begleiten mich noch Elektriker und Programmierer zur Inbetriebsetzung, meistens bin ich jedoch alleine beim Kunden. Mittlerweile sind mir die verschiedenen Anlagen natürlich auch vertraut – am Anfang war das schon eine Herausforderung. Mein erster Auftrag war übrigens eine Lackieranlage für einen großen Traktoren-Hersteller. Mit meinem KFZ-Wissen musste ich mich natürlich in den ersten Tagen umstellen. Mir hat es aber viel Spaß gemacht, mein Wissen zu erweitern. Generell würde ich sagen, dass es für die Aufgabe als Servicetechniker bei RIPPERT technisches Verständnis braucht und Interesse an den verschiedenen Einsatzthemen. RIPPERT unterstützt das auch mit Weiterbildungen. So habe ich zum Beispiel mehrere Lehrgänge absolviert, etwa zum Explosionsschutz, zu Brandschutzklappen und zur Elektrofachkraft. Neben mir sind weitere Servicetechniker im Einsatz, mit denen ich mich regelmäßig austausche. Jeder hat seine Anlagen, für die er verantwortlich ist – schließlich wissen es unsere Kunden zu schätzen, wenn ihnen stets derselbe Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wir können aber im Falle des Falles auch für andere einspringen. Was mir am Unternehmen RIPPERT besonders gefällt, ist das Soziale. Ich kann Beruf und Freizeit gut miteinander verbinden. Wenn ich zum Beispiel mal kurzfristig einen freien Tag benötige, ist das kein Problem. Das ist natürlich auch immer ein Geben und Nehmen. Wenn mal über ein Wochenende Arbeit anfällt, dann erledige ich das auch.

Ich bin ich gerne viel unterwegs und finde es spannend, neue Regionen kennenzulernen. Sofern es möglich ist, nimmt man von den Orten auch immer etwas mit. Auch wenn das in Corona-Zeiten natürlich etwas schwieriger ist.

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